Geschichte

Geschichte des ehemaligen Ledigenheimes Fürst Hardenberg

Das ehemalige Bergmannsheim in Dortmund-Lindenhorst, Herrekestraße 66, wurde 1949 für die ledigen Bergleute der Zeche Fürst Hardenberg/Minister Stein erbaut. Nach Schließung der Zeche wurde das Haus von 1987 bis 1992 als Übergangswohnheim für Aussiedler genutzt.

Seit 1993 stand es leer.

Im Herbst 1999 wurde mit dem Umbau des Ledigenheimes in 17 Wohnungen und dem Nachbarschaftshaus begonnen. Ende des Jahres 2000 wurde der Umbau abgeschlossen. Im Rahmen der „Bewohnergetragenen Erneuerung der Siedlung Fürst Hardenberg“ entstand die Idee zum Aufbau eines Nachbarschaftstreffs im ehemaligen Ledigenheim. Dank der Initiative der Bewohner wurde die Idee weiterentwickelt und konkrete Nutzungsmöglichkeiten erarbeitet. Im Frühjahr 1999 wurde das Projekt Nachbarschaftshaus in die IBA-Projektreihe „Initiative ergreifen“ übernommen.
Das Land förderte das Projekt mit einem Betrag von 500.000 DM aus Stadterneuerungsmitteln, die Siedlungsgesellschaft THS beteiligte sich mit 250.000 DM und der Trägerverein mit 25.000 DM Eigenanteil. Der Eigenanteil wurde durch Selbsthilfe am Bau und Spenden erbracht.

Um die laufenden Kosten des Nachbarschaftshauses langfristig zu sichern, ist der Trägerverein „Nachbarschaftshaus Fürst Hardenberg e. V.“ dringend auf ideelle und finanzielle Unterstützung angewiesen. Durch Ihre Mitgliedschaft können Sie dazu beitragen.

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